Mit der Trillerpfeife für mehr Fussballplätze

Mehr Rasenplätze für Zürich: Dies forderten am Mittwoch 600 junge Fussballerinnen und Fussballer auf der Gemüsebrücke lautstark.

Organisiert wurde die Demonstration vom Stadtzürcher Fussball-Verband. Dieser repräsentiert 64 Clubs mit insgesamt 248 Juniorenteams, rund 4000 Junioren und 13’000 Aktiven. In einer Broschüre an den Zürcher Stadtrat - vertreten durch Martin Waser und Kathrin Martelli - machte der Verband auf den Missstand bezüglich Fussballrasenplätze aufmerksam. «In den nächsten fünf Jahren benötigen wir sieben neue Rasenplätze», hielt Urs Egger, Vizepräsident des Verbandes, fest. Die Stadt verfüge heute über 81 Plätze, davon seien viele übernutzt und veraltert. Die Spielfelder reichen gemäss Broschüre heute bei weitem nicht aus, den Bedürfnissen gerecht zu werden - geschweige denn in Zukunft. Deshalb müssten laut Egger grössere Vereine wie Seefeld, Altstetten oder Schwamendingen bereits jetzt fussballverrückte Junioren abweisen. In den nächsten Jahren erwarten die Stadtzürcher Clubs zudem 800 neue Junioren, vor allem in den Boom-Quartieren Zürich-Nord und Zürich-West. (sda) [26.06.2002] Bilder zu dieser Kundgebung finden sich in der Bildergalerie.

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