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Besuch aus Rapolders Fußball-Vergangenheit
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- Hauptkategorie: News
- Kategorie: News - 2005
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 17. September 2005 11:53
- Geschrieben von nn
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Bielefeld (rud). Das war ein Wiedersehen! Uwe Rapolders ehemaliger
Trainer aus seiner eigenen Zeit als Spieler kam den heutigen
Arminia-Coach besuchen – und das ausgerechnet beim bisher größten
Erfolg der laufenden Saison, dem sensationellen 3:1-Sieg der Blauen
über Rekordmeister Bayern München.
Von 1981 bis 1984 spielte Rapolder beim Schweizer Erstligisten FC Winterthur. Sein Trainer damals: Adi Noventa. "Ich habe von ihm unheimlich viel gelernt. Er ist heute ein väterlicher Freund", erzählte Uwe Rapolder am Sonntagabend nach dem grandiosen Sieg seiner Mannschaft über die Bayern. Neben ihm stand jener Mann, der ihn damals – Rapolder war gerade 23 Jahre jung – trainierte.
Bis heute hat Rapolder zu seinem Ex-Trainer engen Kontakt. Schon lange war ein Besuch Noventas, der heute in Zürich für eine Versicherungsagentur arbeitet, an Rapolders heutiger Wirkungsstätte geplant.
Von 1981 bis 1984 spielte Rapolder beim Schweizer Erstligisten FC Winterthur. Sein Trainer damals: Adi Noventa. "Ich habe von ihm unheimlich viel gelernt. Er ist heute ein väterlicher Freund", erzählte Uwe Rapolder am Sonntagabend nach dem grandiosen Sieg seiner Mannschaft über die Bayern. Neben ihm stand jener Mann, der ihn damals – Rapolder war gerade 23 Jahre jung – trainierte.
Bis heute hat Rapolder zu seinem Ex-Trainer engen Kontakt. Schon lange war ein Besuch Noventas, der heute in Zürich für eine Versicherungsagentur arbeitet, an Rapolders heutiger Wirkungsstätte geplant.
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Zum Schlagerspiel gegen den FC Bayern war es nun so weit. Noventa
reiste zusammen mit einem zwölfköpfigen Freundeskreis an. Die Schweizer
Gäste wurden am Sonntagabend Zeuge des denkwürdigen Sieges in der
Schüco-Arena. Vor dem Spiel führte Rapolder seinen ehemaligen
Trainer-Lehrmeister durch die Arena und ließ sich zusammen mit ihm gern
vom NW-Fotografen ablichten.
Noventa: "Einmal die Bayern live sehen, und dann auch noch gegen die Mannschaft meines Freundes Uwe Rapolder – das ist das Größte", schwärmte der Mann aus Zürich.
Am Abend trafen sich Rapolder und seine Schweizer Freunde im Restaurant "Casino" an der Bleichstraße. Klar, dass die Stimmung nach dem 3:1 gegen die Bayern bombig war. Gemeinsam mit einem Teil der Mannschaft, darunter Kapitän Matze Hain und die Spieler Patrick Owomoyela, Detlev Dammeier, Rüdiger Kauf und Benjamin Lense, wurde auf den Überraschungscoup gegen den hohen Favoriten aus München angestoßen. Es war schon reichlich spät, als die zwölfköpfige Delegation aus Rapolders Fußball-Vergangenheit schließlich ihr Quartier im Hotel Mövenpick bezog...
Noventa: "Einmal die Bayern live sehen, und dann auch noch gegen die Mannschaft meines Freundes Uwe Rapolder – das ist das Größte", schwärmte der Mann aus Zürich.
Am Abend trafen sich Rapolder und seine Schweizer Freunde im Restaurant "Casino" an der Bleichstraße. Klar, dass die Stimmung nach dem 3:1 gegen die Bayern bombig war. Gemeinsam mit einem Teil der Mannschaft, darunter Kapitän Matze Hain und die Spieler Patrick Owomoyela, Detlev Dammeier, Rüdiger Kauf und Benjamin Lense, wurde auf den Überraschungscoup gegen den hohen Favoriten aus München angestoßen. Es war schon reichlich spät, als die zwölfköpfige Delegation aus Rapolders Fußball-Vergangenheit schließlich ihr Quartier im Hotel Mövenpick bezog...


